TRAUMATISIERTE TIERE

Für Traumen gibt es viele Ursachen. Mama verstorben, die Babys sind noch viel zu jung. Es hat einen Unfall gegeben, das Tier hat nur knapp überlebt. Die Katze wurde tagelang vermisst und es stellt sich heraus, dass sie eingesperrt war. Du tust etwas Gutes, holst dir deinen neuen tierischen "Lebenspartner" aus dem Tierheim und spürst aber nach einiger Zeit, dass es ihm gar nicht gut geht. Oder ein Tier zeigt Verhaltensauffälligkeiten und es stellt sich heraus, dass dem ein Trauma zu Grunde liegt, weil z.B. sein Geschwisterchen tot auf die Welt gekommen ist.

Mit traumatisierten Tieren ist es wie bei Menschen, ich kann nicht einfach drauf losstarten und das Tier in der Tierkommunikation mit Fragen bombardieren, warum, wieso, weshalb. Hier ist eine sehr behutsame Vorgehensweise notwendig, die sich oft über einen längeren Zeitraum zieht. Meistens brauchen diese Tiere erstmal energetische "Erste Hilfe", um dann überhaupt Gespräche führen zu können. Also stelle dich darauf ein, dass die Aufarbeitung ein Prozess ist, der viel Verständnis und Feingefühl fordert und eine Zeit lang dauern wird.

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